AGENDA

Freitag 31. Oktober 2026, 11.00 Uhr, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
Sonöhrli - Familienkonzert
Lala's abenteuerliche Reise
Ein musikalisches Märchen mit Mitmachmomenten für Kinder und ihre Begleitpersonen.
Musik von Bach, Mozart, Schubert, Grieg, Smetana, Bartók, Humperdinck, Tschaikowski, Saint-Saëns, Piazzolla und Offenbach
Ein musikalisches Märchen mit Mitmachmomenten für Kinder und ihre Begleitpersonen.
Musik von Bach, Mozart, Schubert, Grieg, Smetana, Bartók, Humperdinck, Tschaikowski, Saint-Saëns, Piazzolla und Offenbach
Lala ist ein neugieriges Mädchen mit einer grossen Fantasie. Auf dem Weg zu ihrer Grossmutter gerät ihre Reise zu einem musikalischen Abenteuer voller geheimnisvoller Begegnungen und zauberhafter Klangwelten. Im Wald begegnet sie singenden Vögeln, tanzenden Elfen und einer seltsamen Hexe, fährt mit einem Zug voller Zwerge durch Tunnel und ferne Landschaften und trifft schliesslich sogar den geheimnisvollen Bergkönig.
Gemeinsam mit den Kindern entdeckt Lala, dass Musik überall verborgen ist – im Wind, in Stimmen, Geräuschen und in der Fantasie.
Mit:
Mélanie Adami, Sopran und Erzählerin
Daniel Meller, Violine
Andrea Sutter, Cello
Benjamin Engeli, Klavier
Konzert auf Schweizerdeutsch
Türöffnung 30min vor Konzertbeginn
Dauer ca. 50 min
Empfohlenes Alter Kinder ab 4 Jahren (in Begleitung von Erwachsenen)
Tickets: Kleine Ohren 10 CHF
Grosse Ohren 25 CHF
Familien-Ticket (2 Erwachsene + bis zu 3 Kinder): 60 CHF
(Die Familientickets werden an der Tageskasse verkauft. Telefonische Reservation bis 24 Stunden vor Konzertbeginn: 076 325 29 34)

Sonntag 1. November 2026, 17 Uhr, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
SonntagsKonzert
Französische Eleganz
Französische Eleganz entstand nicht im Glanz, sondern aus einer Zeit des Umbruchs: Nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 entwickelte sich in den Pariser Salons eine neue, feinsinnige Musikkultur voller Intimität, Poesie und subtiler Ausdruckskraft. Die eleganten Mélodies von Reynaldo Hahn stehen exemplarisch für diese Epoche – mit transparentem Klang, feiner Linienführung und einem sensiblen Spiel zwischen Wort und Musik. Auch Charles Martin Loefflers «4 Poèmes op. 5» bewegen sich in poetisch-melancholischen Klangwelten, inspiriert von Fauré und zugleich harmonisch bereits kühner gedacht. Einen schillernden Kontrast setzt Camille Saint-Saëns’ berühmte «Danse macabre»: ein grotesker Totentanz voller Ironie, Witz und raffinierter Klangmalerei. Im Zentrum des Abends steht schliesslich ein kammermusikalisches Meisterwerk von Gabriel Fauré – Musik von berückender Innigkeit und Klarheit. So entfaltet der Konzertabend ein farbenreiches Panorama französischer Klangkunst zwischen Eleganz, Melancholie und feinem musikalischem Esprit.
Programm:
Gabriel Fauré: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll für Klavierquartett op. 15
Charles Martin Loeffler: La cloche fêlée (4 Poemes) op. 5/1 und Sérénade
(4 Poemes) op. 5/4 für Sopran, Viola, Klavier
Camille Saint-Saëns: Danse macabre op. 40 für Violine und Klavier
Ausgewählte Lieder von Reynaldo Hahn und Camille Saint-Saens
Mit:
Daniel Meller, Violine
Ivona Krapikaite, Viola
Andrea Sutter, Cello
Mélanie Adami, Sopran
Benjamin Engeli, Klavier


Samstag, 19. Dezember 2026, 19 Uhr,
Evan.-ref. Kirche Rotmonten, Berghaldenplatz 4, St.Gallen
Sonntag, 20. Dezember 2026, 17 Uhr,
Zwinglikirche, Unterer Deutweg 13, Winterthur
Weihnachtskonzert
Freue dich - Christkind kommt bald!
Das Weihnachtskonzert des Vereins Sonorus ist bereits eine Institution im Raum Winterthur und auch in St. Gallen sehr beliebt. Es führt Menschen in der Adventszeit zusammen, lässt sie miteinander singen und ist durch die bekannten Lieder im Programm und die Unkostendeckung durch Kollekte ein niederschwelliges kulturelles Angebot. Besonderes Schokolädchen am musikalischen Christbaum ist die frisch herausgekommene Weihnachts-CD, die an diesen zwei Abenden gebührend eingeweiht wird.
Programm:
Die schönsten Weihnachtsmelodien von nah und fern.
Mit:
Mélanie Adami, Sopran
Benjamin Berweger, Tenor
Andrea Sutter, Cello
Annkatrin Isaacs, Klavier
Eintritt frei / Kollekte
Ausklang nach dem Konzert bei Glühwein, Guetzli und mit CD-Verkauf/Signieren

Sonntag 1. Januar 2027, 17 Uhr, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
SonntagsKonzert
Heiteres Neujahrskonzert
Nach dem grossen Erfolg im letzten Jahr darf man sich schon jetzt wieder auf das heitere Neujahrskonzert freuen – ein fester und liebgewonnener Bestandteil unseres Konzertkalenders. Also: Datum fett im Kalender eintragen!
Es erwartet Sie ein spritziges, halbszenisches Konzert voller Champagnerlaune, augenzwinkerndem Humor und musikalischer Überraschungen. Unter dem Motto «Operette sich wer kann» werfen sich die Künstler:innen mit sichtbarer Freude in die schillernde Welt der Operette. Melodien aus Franz Léhars «Lustiger Witwe» treffen auf musikalische Leckerbissen aus der bunten Operettenkiste – mal temperamentvoll, mal verliebt, mal herrlich überdreht.
Wer Operette liebt, wird an diesem Abend seine wahre Freude haben. Und wer sie bisher noch nicht kannte, vermutlich danach auch. Ein Konzertabend voller Witz, Charme und beschwingter Musik, der das neue Jahr mit Glanz und guter Laune eröffnet.
Programm:
Musik aus «Die Lustige Witwe» von Franz Léhar und schönste Operettenmelodien u. A. von Johann Strauss (Sohn), Emmerich Kàlmàn, Jacques Offenbach
Mit:
Mélanie Adami, Sopran
Raimund Wiederkehr, Tenor
Simon Burkhalter, Bariton
Adam Taubitz, Violine
Andrea Sutter, Cello
Annkatrin Isaacs, Klavier
Matthias Flückiger, Moderation

9. Januar - 20. März 2027, Tonhalle, Wil
Musiktheater Wil
Die Lustige Witwe von Franz Lehàr
in der Rolle der «Hanna Glawari»
Januar 2027
9., 15., 17., 22., 24., 29., 30. und 31. Januar
Februar 2027
12., 14., 27., 28. Februar
März 2027
05., 07., 14., 17., 19., und 20. März
Musikalische Leitung
Hugo Bollschweiler
Regie
Regina Heer

Sonntag 7. Februar 2027, 17 Uhr, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
SonntagsKonzert
Vo Luzern gäge Weggis zue
«Von allen Ländern, die ich kenne, ist dies das schönste»: Felix Mendelssohn Bartholdy war von der Schweiz und insbesondere der Region Vierwaldstättersee tief begeistert. Sein Klaviertrio op. 49 gilt als Meisterwerk der Romantik – virtuos, emotional und von grosser klanglicher Strahlkraft. Ergänzt wird das Programm durch Musik von Othmar Schoeck, dem bedeutenden Schweizer Liedkomponisten des 20. Jahrhunderts. Seine frühe Violinsonate verrät bereits jene gesangliche Ausdruckskraft, die später sein Liedschaffen prägen sollte. Auch Franz Liszt liess sich mehrfach von der Schweizer Landschaft inspirieren. Seine selten aufgeführten Lieder überzeugen durch intensive Emotionalität und die enge Verbindung von Wort und Musik. So verbindet der Konzertabend romantische Klangwelten mit Landschaften, Sehnsucht und poetischer Ausdruckskraft.
Programm:
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klaviertrio Nr. 1 in d-moll op.49
Othmar Schoeck: Violinsonate in D-Dur op.16
Franz Liszt: ausgewählte Lieder
Othmar Schoeck: ausgewählte Lieder
Mit:
Mélanie Adami, Sopran und Moderation
Rahel Cunz, Violine
Andrea Sutter, Cello
Tamara Chitadze, Klavier

Sonntag, 21. März 2027, 14 Uhr, Winterthur
Musikkollegium Winterthur
Schoeck & Mendelssohn
Die Schweiz hat zwar keinen Richard Strauss, keinen Béla Bartók, keinen Paul Hindemith. Aber einen Othmar Schoeck! Und diesen rücken jetzt vier Musikerinnen des Musikkollegium Winterthur ins rechte Licht. Denn Musik solcher Qualität ist hierzulande selten zu finden, und was für ein riesiges Versprechen Schoeck in jungen Jahren war, ist in seinem 1. Streichquartett zu erleben. Das musste auch Werner Reinhart so ergangen sein, der bald nach der Uraufführung des Quartetts seine lebenslange Förderung von Schoeck begann. Auch mit Werners Bruder, dem Literaten Hans war Schoeck bekannt, und nun erklingt seine Musik also im Haus eines weiteren Reinhart-Bruders, dem Kunstsammler Oskar. Schoecks 1. Streichquartett ist ein Wurf, bei genauem Hören immer merkwürdiger, und zugleich immer anziehender. Gerade der Mittelsatz mit seinen heftigen Stimmungswechseln wirkt in seiner Collage-Art einerseits sehr modern, andererseits drängt sich auf, darin Schoecks unstetes (Liebes-)Leben abgespiegelt zu hören. Der erste Satz hingegen wirkt wie eine neoklassische Anverwandlung der Quartette Felix Mendelssohns, was leichter gesagt als getan ist! Schoeck gelingt dies, nicht zufällig war er ja Meisterschüler von Max Reger in Leipzig. Im dritten und letzten Satz schliesslich, der fast die Hälfte des Werks einnimmt, kehrt der Mendelssohn-Tonfall wieder, aber die romantische Innerlichkeit wird gelegentlich ausgehöhlt, umgestülpt … In diesem Aspekt sind dann Hindemith, Bartók und Strauss nicht so weit weg, und doch ist alles ganz Schoeck.
Echten Mendelssohn gibt es danach in acht Liedern und einem Fragment, komponiert auf Texte von Heinrich Heine und für Streichquartett bearbeitet von Aribert Reimann (1936–2024). Als einer der wichtigsten Opernkomponisten der jüngsten Epoche verstand es Reimann, dem Unter- und Hintersinn von Mendelssohn und Heine instrumentalen Ausdruck zu verleihen.
Programm:
Othmar Schoeck Streichquartett Nr. 1 D-Dur, op. 23
Aribert Reimann«....Oder soll es Tod bedeuten?» Acht Lieder und ein Fragment für Sopran und Streichquartett von Felix Mendelssohn Bartholdy
Mit:
Cécile Vonderwahl, Violine
Beata Checko-Zimmermann, Violine
Melanie Adami, Sopran

Sonntag, 23. Mai 2027, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
SonntagsKonzert
AfroClassics
In der Woche nach Afro Pfingsten richtet «Von den Wurzeln zur Resonanz» den Blick auf eine selten beleuchtete Facette afrikanischer Musik: klassische Kompositionen afrikanischer und afroamerikanischer Frauen, die sich trotz gesellschaftlicher und politischer Hindernisse Gehör verschafften. Zwei Jahre lang recherchierten die Sängerinnen Mélanie Adami, Melanie Forgeron und Angela Kerrison für die ersten Afro Classics – nun erzählen sie mit ausgewählten Werken ihre persönliche musikalische Geschichte des afrikanischen Kontinents. Zu hören sind Kompositionen von Margaret Bonds, Florence Price und Prinzessin Magogo – drei aussergewöhnlichen Künstlerinnen, die klassische Traditionen mit afrikanischen und afroamerikanischen Wurzeln verbanden und damit musikalische wie gesellschaftliche Grenzen überwanden. Der Konzertabend verbindet bewegende Musik mit Geschichten von Mut, Identität und kultureller Resonanz über Generationen hinweg.
Programm:
Ausgewählte Lieder von u. A. von Margaret Bonds, Florence Price und
Princess Magogo
Mit:
Mélanie Adami, Sopran
Melanie Forgeron, Sopran
Angela Kerrison, Sopran
Claudia Dischl, Klavier

Sonntag, 6. Juni 2026, 11 Uhr und 14 Uhr, Kellertheater, Winterthur
Sonöhrli - Musik für kleine Öhrli
Mein Opa liebt die Oper
Eine Familienoper für Gross und Klein
Norina hat Geburtstag – und bekommt von ihrem Opa ausgerechnet Opernkarten geschenkt. Oper? Wie langweilig! Doch nach dem Mittagessen schläft Norina plötzlich ein – und findet sich in einer traumhaften Welt voller Musik, Gefühle und Fantasie wieder.
Gemeinsam mit dem Publikum entdeckt sie, wie Traurigkeit klingt, wie Wut zur Koloratur wird und warum manche Gefühle so gross sind, dass man sie einfach singen muss.
Mit Musik aus Die Zauberflöte, Carmen, Hänsel und Gretel, Don Pasquale und weiteren Opernklassikern entsteht ein humorvolles und partizipatives Musiktheatererlebnis für die ganze Familie – voller Musik, Fantasie und ganz viel Spass.
Mit:
Andrea Adamina, Norina (Schauspiel)
Mélanie Adami, Mutter (Sopran)
Erich Bieri, Opa (Bariton)
Andrea Wiesli, Klavier
Carl Bergerard, Licht
Melanie Adami, Konzept und Regie
Schweizerdeutsch
Dauer ca. 50 min
Ab 5 Jahre

Weitere Konzerte folgen hier demnächst.
Konzertanfragen erreichen mich über info@melanieadami.com

Vergangen aber nicht vergessen*:
* ab 26. Oktober 2024


















