AGENDA

Freitag 14. August 2026, 19.30 Uhr, Hernerpark, Horgen
Sonntag 16. August 2026, 19.30 Uhr, Hernerpark, Horgen
Schön ist die Welt
Wiederaufnahme
Operette von Franz Lehar
Prinz Georg und Prinzessin Elisabeth sollen unbekannterweise miteinander verheiratet werden, was den beiden überhaupt nicht passt. Sie treffen im Schlosshotel Wilhelmina aufeinander ohne zu wissen, wer der andere wirklich ist, und schliessen Bekanntschaft, denn beide teilen die Leidenschaft für die Natur. Also unternehmen die zwei kurzerhand eine Wanderung. Ein plötzliches Unwetter zwingt sie jedoch, die Nacht in den Bergen zu verbringen…
Mit:
Quirina Lechmann, Sopran
Raimund Wiederkehr, Tenor
Mélanie Adami, Sopran
Simon Burkhalter, Bassbariton
Samuel Zünd, Bariton
Andreas Joho, Musikalische Leitung
Chor bocca classica
Raimund Wiederkehr, Konzept und Arrangement
Marina Keller, Maske

Sonntag 6. September 2026, 17 Uhr, Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
SonntagsKonzert
Ganz Schubert - Lieder und Leben
Franz Schubert gilt bis heute als der «Liederfürst»: Über 600 Lieder hinterliess er und prägte das romantische Lied wie kaum ein anderer. Doch hinter dem musikalischen Genie stand ein Mensch voller Sehnsüchte, Zweifel und grosser Hingabe zur Kunst. Sonorus nähert sich Schubert über seine Briefe – persönlich, unmittelbar und berührend. Gemeinsam mit ausgewählten Liedern entsteht ein facettenreiches Porträt eines Komponisten, der trotz seines aussergewöhnlichen Talents zeitlebens um Anerkennung rang und früh verstarb. Aus der überhöhten Figur der Romantik wird der «Franzl»: freundschaftlich verbunden mit seinem Kreis Gleichgesinnter, erfüllt von unerschöpflichem Schaffensdrang und zutiefst menschlich. Ein Konzertabend zwischen Musik und Wort, der Franz Schubert neu entdecken lässt – nicht nur als «Liederfürst», sondern als Mensch.
Programm:
Ausgewählte Lieder von Franz Schubert
Mit:
Ulrich Koella, Klavier
Nino Aurelio Gmünder, Tenor
Mélanie Adami, Sopran

Freitag 19. September 2026, 10.30 Uhr, Grüner Saal, Liebestrasse 3, Winterthur
Sonöhrli - Familienkonzert
Hört wer da komponiert
Musik von Mozart, Beethoven, Schumann und Saint - Säens
Kinder in‘s Konzert! Mit dem partizipativen Konzertformat «Hört,
wer da komponiert!», das explizit für Kinder konzipiert ist und unter dem Veranstaltungsnamen «Sonöhrli» durchgeführt wird, werden die kleinen Zuhörer*innen in die Welt der klassischen Musik eingeladen. Welcher Komponist würde sich besser dafür eignen, als Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Musik generationenübergreifend ihre Wirkung entfaltet. Nebst dem umtriebigen Wunderkind aus Salzburg erklingen Beethoven und Schumann. Und wer weiss, wer da noch so komponiert!
Ein Kinderkonzert mit Musik, Witz, Geschichten und zum Mitmachen!
Wir freuen uns auf euch!
Mit:
Mélanie Adami, Erzählerin
Raimund Wiederkehr, Klavier/Schauspiel
Konzept: Mélanie Adami
Konzert auf Schweizerdeutsch
Türöffnung 30min vor Konzertbeginn
Dauer ca. 50 min
Empfohlenes Alter Kinder von 4 - 8 (in Begleitung von Erwachsenen)
Tickets: Kleine Ohren 10 CHF
Grosse Ohren 25 CHF
Familien-Ticket (2 Erwachsene + bis zu 3 Kinder): 60 CHF
(Die Familientickets werden an der Tageskasse verkauft. Telefonische Reservation bis 24 Stunden vor Konzertbeginn: 076 325 29 34)


Samstag, 19. Dezember 2026, 19 Uhr,
Evan.-ref. Kirche Rotmonten, Berghaldenplatz 4, St.Gallen
Sonntag, 20. Dezember 2026, 17 Uhr,
Zwinglikirche, Unterer Deutweg 13, Winterthur
Weihnachtskonzert
Freue dich - Christkind kommt bald!
Das Weihnachtskonzert des Vereins Sonorus ist bereits eine Institution im Raum Winterthur und auch in St. Gallen sehr beliebt. Es führt Menschen in der Adventszeit zusammen, lässt sie miteinander singen und ist durch die bekannten Lieder im Programm und die Unkostendeckung durch Kollekte ein niederschwelliges kulturelles Angebot. Besonderes Schokolädchen am musikalischen Christbaum ist die frisch herausgekommene Weihnachts-CD, die an diesen zwei Abenden gebührend eingeweiht wird.
Programm:
Die schönsten Weihnachtsmelodien von nah und fern.
Mit:
Mélanie Adami, Sopran
Benjamin Berweger, Tenor
Andrea Sutter, Cello
Annkatrin Isaacs, Klavier
Eintritt frei / Kollekte
Ausklang nach dem Konzert bei Glühwein, Guetzli und mit CD-Verkauf/Signieren

Sonntag 9. Januar - 20. März 2027, Tonhalle, Wil
Musiktheater Wil
Die lustige Witwe von Franz Lehar
in der Rolle der «Hanna Glawari»

Sonntag, 21. März 2027, 14 Uhr, Winterthur
Musikkollegium Winterthur
Schoeck & Mendelssohn
Die Schweiz hat zwar keinen Richard Strauss, keinen Béla Bartók, keinen Paul Hindemith. Aber einen Othmar Schoeck! Und diesen rücken jetzt vier Musikerinnen des Musikkollegium Winterthur ins rechte Licht. Denn Musik solcher Qualität ist hierzulande selten zu finden, und was für ein riesiges Versprechen Schoeck in jungen Jahren war, ist in seinem 1. Streichquartett zu erleben. Das musste auch Werner Reinhart so ergangen sein, der bald nach der Uraufführung des Quartetts seine lebenslange Förderung von Schoeck begann. Auch mit Werners Bruder, dem Literaten Hans war Schoeck bekannt, und nun erklingt seine Musik also im Haus eines weiteren Reinhart-Bruders, dem Kunstsammler Oskar. Schoecks 1. Streichquartett ist ein Wurf, bei genauem Hören immer merkwürdiger, und zugleich immer anziehender. Gerade der Mittelsatz mit seinen heftigen Stimmungswechseln wirkt in seiner Collage-Art einerseits sehr modern, andererseits drängt sich auf, darin Schoecks unstetes (Liebes-)Leben abgespiegelt zu hören. Der erste Satz hingegen wirkt wie eine neoklassische Anverwandlung der Quartette Felix Mendelssohns, was leichter gesagt als getan ist! Schoeck gelingt dies, nicht zufällig war er ja Meisterschüler von Max Reger in Leipzig. Im dritten und letzten Satz schliesslich, der fast die Hälfte des Werks einnimmt, kehrt der Mendelssohn-Tonfall wieder, aber die romantische Innerlichkeit wird gelegentlich ausgehöhlt, umgestülpt … In diesem Aspekt sind dann Hindemith, Bartók und Strauss nicht so weit weg, und doch ist alles ganz Schoeck.
Echten Mendelssohn gibt es danach in acht Liedern und einem Fragment, komponiert auf Texte von Heinrich Heine und für Streichquartett bearbeitet von Aribert Reimann (1936–2024). Als einer der wichtigsten Opernkomponisten der jüngsten Epoche verstand es Reimann, dem Unter- und Hintersinn von Mendelssohn und Heine instrumentalen Ausdruck zu verleihen.
Programm:
Othmar Schoeck Streichquartett Nr. 1 D-Dur, op. 23
Aribert Reimann«....Oder soll es Tod bedeuten?» Acht Lieder und ein Fragment für Sopran und Streichquartett von Felix Mendelssohn Bartholdy
Mit:
Cécile Vonderwahl, Violine
Beata Checko-Zimmermann, Violine
Melanie Adami, Sopran

Samstag 5. & 6. Juni 2026, 10.30 Uhr und 14 Uhr, Winterthur
Sonöhrli - Musik für kleine Öhrli
Mein Opa liebt die Oper
Eine Familienoper für Gross und Klein
Norina hat Geburtstag – und bekommt von ihrem Opa ausgerechnet Opernkarten geschenkt. Oper? Wie langweilig! Doch nach dem Mittagessen schläft Norina plötzlich ein – und findet sich in einer traumhaften Welt voller Musik, Gefühle und Fantasie wieder.
Gemeinsam mit dem Publikum entdeckt sie, wie Traurigkeit klingt, wie Wut zur Koloratur wird und warum manche Gefühle so gross sind, dass man sie einfach singen muss.
Mit Musik aus Die Zauberflöte, Carmen, Hänsel und Gretel, Don Pasquale und weiteren Opernklassikern entsteht ein humorvolles und partizipatives Musiktheatererlebnis für die ganze Familie – voller Musik, Fantasie und ganz viel Spass.
Mit:
Andrea Adamina, Norina (Schauspiel)
Mélanie Adami, Mutter (Sopran)
Erich Bieri, Opa (Bariton)
Andrea Wiesli, Klavier
Carl Bergerard, Licht
Melanie Adami, Konzept und Regie
Schweizerdeutsch
Dauer ca. 50 min
Ab 5 Jahre

Weitere Konzerte folgen hier demnächst.
Konzertanfragen erreichen mich über info@melanieadami.com

Vergangen aber nicht vergessen*:
* ab 26. Oktober 2024


















